CareLink Zuhause · Alpha-Version

Mehr Selbstständigkeit.Weniger Sorgen.

CareLink bringt Termine, Erinnerungen an Medikamente und Routinen in einer ruhigen App zusammen — für ältere Menschen und für die Angehörigen, die sie dazu einladen.

So sieht die App aus
Ohne Werbe-TrackerFreigaben jederzeit widerrufbarNoch in Entwicklung
Illustration

Ein Morgen mit CareLink Zuhause, als Illustration in vier Schritten

  1. 1. Heute: Morgens sieht Helga auf „Heute“, was als Nächstes ansteht.
  2. 2. Bestätigen: Hat sie die Tablette genommen, tippt sie auf „Genommen“. CareLink merkt es sich für heute.
  3. 3. Einladen: Helga lädt ihre Tochter Anna mit einem Link ein. Was Anna sehen darf, bestimmt Helga.
  4. 4. Verbunden: Anna sieht Helgas Tag im Lesemodus – nur, was Helga freigegeben hat.

Heute. Morgens sieht Helga auf „Heute“, was als Nächstes ansteht.

Vereinfachte Illustration ohne Ton. Aufnahmen der Alpha-Version aus der Demo-Umgebung zeigen die Führungen weiter unten.

Interaktive Vorschau

So fühlt sich CareLink im Alltag an.

Tippe auf eine Karte für einen kurzen Einblick in den Bereich.

Zwei Perspektiven, eine App

Für den Alltag und für Familien gemacht.

Jede Generation sieht, was sie braucht.

Aufnahmen aus der Demo-Umgebung: die echte App in der Alpha-Version, mit erfundenen Daten in einer Testumgebung.

Ein älterer Mann bedient entspannt die CareLink App auf seinem Smartphone
Für den Alltag

Einfach, ruhig, verständlich.

  • Große, klare Schrift
  • Erinnerungen an Medikamente und Termine
  • Angehörige um Begleitung zu einem Termin bitten

So funktioniert's

Eine erwachsene Tochter prüft entspannt in der CareLink App den Alltag ihrer Mutter
Für Angehörige

Überblick, Sicherheit, Entlastung.

  • Überblick über freigegebene Medikamente und Termine
  • Ein Hinweis in der Übersicht, wenn etwas noch offen ist
  • Mehrere Angehörige, jede Person mit eigenen Freigaben

So funktioniert's

So funktioniert's · Sicht der Seniorin

Medikament bestätigen

Aufnahme aus der Demo-Umgebung · Zeiger eingeblendetAlpha-Version mit erfundenen Daten in einer Testumgebung.

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  1. 1

    Helga öffnet „Heute“. Ganz oben steht, was als Nächstes ansteht: ihre Tablette zum Abendessen.

  2. 2

    Weiter unten stehen die Einnahmen des Tages. Hat sie die Tablette genommen, tippt sie auf „Genommen“. Bedient: „„Genommen“ bei Ramipril 5 mg“.

  3. 3

    CareLink bestätigt die Einnahme — eine von zwei für heute ist erledigt.

  4. 4

    Oben steht jetzt die nächste Einnahme am Abend.

So funktioniert's · Sicht der Seniorin

Tochter einladen

Aufnahme aus der Demo-Umgebung · Zeiger eingeblendetAlpha-Version mit erfundenen Daten in einer Testumgebung.

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  1. 1

    Unter „Familie“ entscheidet Helga selbst, wer sie begleiten darf. Bedient: „Person einladen“.

  2. 2

    Sie lädt ihre Tochter ein. Name und Beziehung sind freiwillig. Bedient: „Feld „Name““.

  3. 3

    Name „Anna“. Dazu, wer sie für Helga ist. Bedient: „Feld „Beziehung““.

  4. 4

    Mit „Link erstellen“ entsteht ein persönlicher Einladungslink. Bedient: „Link erstellen“.

  5. 5

    Den Link schickt Helga ihrer Tochter selbst, etwa per Nachricht. Verschickt wird nichts von allein.

So funktioniert's · Sicht der Angehörigen

Was Anna sieht

Aufnahme aus der Demo-Umgebung · Zeiger eingeblendetAlpha-Version mit erfundenen Daten in einer Testumgebung.

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  1. 1

    Anna ist mit ihrer Mutter verbunden. Sie sieht Helgas Übersicht im Lesemodus – ändern kann nur Helga.

  2. 2

    Heute: eine von zwei Einnahmen bestätigt, morgen um 15 Uhr der Friseur. Mehr Details bleiben bei Helga.

  3. 3

    Was Anna sehen darf, hat Helga freigegeben. Bedient: „Zugriffe anzeigen“.

  4. 4

    Die Liste nennt jede Freigabe einzeln. Helga kann sie jederzeit ändern oder widerrufen.

Sicherheit und Vertrauen

Was mit deinen Daten passiert.

Der Weg in drei Schritten — mit dem, was umgesetzt ist, und dem, was noch fehlt.

So gehen wir mit deinen Daten um

CareLink Zuhause: welche Daten entstehen, wer sie sieht und was noch offen ist.

1:55 Min. · mit Sprecher · Untertitel · lädt erst beim Abspielen

Textfassung

0:00 · Worum es geht

So gehen wir mit deinen Daten um, in CareLink Zuhause, der Alpha-Version für ältere Menschen und ihre Familien.

0:07 · Welche Daten entstehen

Bestätigt Helga eine Tablette oder trägt sie einen Termin ein, entstehen Daten: die Einnahme mit Uhrzeit, der Termin mit Ort.

Sie gehören zu Helgas Konto. Andere Familien sehen sie nicht – Konten mit Administratorrolle können sie derzeit aber lesen.

0:22 · Der Weg der Daten

Die meisten Einträge schickt die App verschlüsselt direkt an die Datenbank beim Dienstleister Supabase. Dort legen Datenbankregeln fest, wer was lesen darf.

Manche Aufgaben übernehmen Serverfunktionen beim Dienstleister Vercel, etwa die Anmeldung, Erinnerungen, der Gesundheits-Pass und KI-Anfragen. Diese Serverfunktionen laufen derzeit in den USA.

Wo die Server arbeiten, sagt nichts darüber, wo die Datenbank steht. Den Standort der Datenbank und die Verträge mit den Dienstleistern klären wir noch.

0:53 · Wer was sieht

Angehörige kommen nur über Helgas Einladung dazu. Den Link teilt sie selbst, und er gilt nur einmal. Von selbst läuft er aber nicht ab.

Welche Bereiche Anna sieht, stellt Helga einzeln ein. Nach der Einladung sind zunächst alle fünf eingeschaltet. Was abgeschaltet ist, lädt die Datenbank gar nicht erst.

Ändern darf Anna nur, was Helga ausdrücklich erlaubt, und jede Freigabe lässt sich sofort wieder abschalten.

1:19 · KI-Funktionen

Wer den Chat oder die Sprachfunktionen nutzt, schickt die Eingaben und passende Angaben wie Termine und Medikamente an OpenAI in den USA. Ohne diese Funktionen passiert das nicht.

1:31 · Erinnerungen und Tracker

Erinnerungen auf dem Sperrbildschirm nennen keine Namen von Medikamenten, und Werbe-Tracker binden wir nicht ein.

1:37 · Was noch offen ist

Noch nicht umgesetzt sind eine Anmeldung mit zweitem Faktor und das Löschen des Kontos per Klick. Bis dahin genügt eine kurze Nachricht an uns. Den Lesezugriff für Administratorkonten müssen wir noch einschränken.

Einzelheiten stehen in der Datenschutzerklärung.

Beispiel mit erfundenen Daten aus der Demo-Umgebung (Alpha-Version); Personen und Dienste als Symbole. Stimme: synthetisch erzeugt (Thorsten-Voice, frei lizenziert).

  1. In deinem Konto

    Erinnerungen, Termine, Medikamente und Routinen gehören zu deinem Konto. Andere Familien sehen sie nicht; Administratorkonten des Betreibers können sie derzeit lesen.

  2. Du stellst die Bereiche einzeln ein

    Angehörige kommen nur über deine Einladung dazu. Nach der Annahme sind alle fünf Bereiche eingeschaltet — Termine, Aufgaben, Medikamente, Routinen, Wohlbefinden. Welche davon sie weiter sehen, stellst du einzeln ein.

  3. Angehörigenansicht

    Deine Familie sieht nur die freigegebenen Bereiche; andere werden gar nicht erst geladen. Jede Freigabe kannst du ändern oder zurücknehmen; das gilt ab dem nächsten Laden.

Verarbeitet werden deine Einträge, die Einträge deiner freigegebenen Angehörigen und was für Anmeldung und Erinnerungen technisch nötig ist. Ein Notruf oder eine ärztliche Beratung ist CareLink nicht.
  • Verschlüsselte Übertragung

    Alle Verbindungen laufen über TLS. Zugriffe sind an das angemeldete Konto gebunden, nicht an Angaben des Browsers.

  • KI-Funktionen übermitteln an OpenAI

    Wer den Chat oder andere KI-Funktionen nutzt, dessen Eingaben — und dazu passende Angaben aus CareLink wie Termine und Medikamente — gehen an OpenAI in die Vereinigten Staaten. Ohne diese Funktionen passiert das nicht.

  • Keine Werbe-Tracker

    Wir binden keine Werbenetzwerke ein und verkaufen keine Daten.

Welche Daten wofür verarbeitet werden — einschließlich der beteiligten Dienstleister und der KI-Funktionen — steht in der Datenschutzerklärung.

Technische Einzelheiten
  • Die Datenbank gibt Einträge nur an das eigene Konto und an freigegebene Angehörige heraus. Konten mit Administratorrolle des Betreibers haben technisch Lesezugriff auf Termine, Erinnerungen und Protokolle.
  • Einladungslinks gelten einmal und laufen nicht ab. Nach der Einladung sind alle fünf Lesebereiche eingeschaltet; Änderungsrechte sind aus, bis du sie erteilst.
  • Verbindungen laufen über HTTPS mit HSTS. Die Anwendung läuft bei Vercel, die Serverfunktionen derzeit in einer Region in den USA; dort werden auch Gesundheitsangaben verarbeitet, etwa bei Erinnerungen und KI-Anfragen. Die Datenbank liegt bei Supabase; ihr Standort ist nicht bestätigt. Verträge mit den Dienstleistern sind noch offen.
  • Nutzen Angehörige den KI-Chat, gehen dabei die für sie freigegebenen Angaben an OpenAI.
  • Nicht vorhanden: Anmeldung mit zweitem Faktor, ein Änderungsprotokoll, Löschen oder Exportieren per Klick (auf Anfrage per E-Mail). Sicherungen und Löschfristen beim Anbieter sind nicht dokumentiert.

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Für ambulante Dienste gibt es eine eigene Anwendung: Einsätze planen, Leistungsnachweise erstellen, Abrechnung vorbereiten.

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